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Vita Uwe Dammann
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Seit 1993 bin ich Mitglied im Verein für Deutsche Schäferhunde und in der Jugendgruppe der Ortsgruppe Greffen lernte ich mit der Hündin meiner Nachbarin "Jane vom Sandkotten" den richtigen Umgang mit dem Deutschen Schäferhund. Mit Jane legte ich dann meine ersten Prüfungen ab und stellte sie auf einer Zuchtschau aus. Nun gab es kein Halten mehr. Mein erster eigener Schäferhund musste her. Nach ungefähr 4 Jahren hatte ich meine Eltern dann so weit und "Afra" zog bei uns ein! Leider konnte ich sie nicht dauerhaft im Sport führen. Sie lahmte nach starker Belastung und ich habe ihr ein schönes ruhigeres zu Hause suchen müssen. Dann kam mein erster überregionaler Erfolg. Ich führte "Lesko vom Lippesteg", der meinem Vereinskollegen Ludger Grothus-Heidkamp gehörte, auf der Norddeutschen Jugendmeisterschaft vor und erreichte 1995 Platz 5. 1998 nahmen wir beide an der Deutschen Jugend- und Juniorenmeisterschaft (DJJM) teil und wurden im Leistungsbereich Vizesieger. Damit war klar, wir hatten uns für die Bundessiegerprüfung qualifiziert und zusammen mit unserer Vorstellung auf der Bundessiegerzuchtschau wurden wir in diesem Jahr Vize-Universalsieger bei den Erwachsenen! Für mich bis dahin mein größter Erfolg! Ursprünglich aus dem Leistungsbereich kommend, aber offen für Neues, führte ich dann 1999, wieder auf der DJJM, "Huppy von Arlett" und belegte Platz 4. Das war ein guter Start und ich führte ihn auf der Bundessiegerzuchtschau ebenfalls vor, mit dem grandiosen Ergebnis V-Auslese 8. Der Weg über den Leistungssektor zum Vize-Universalsieger bis zur Auslese war gemacht. Basierend auf meinen Erfahrungen, wollte ich dann selbst einen Deutschen Schäferhund nach meinen Vorstellungen züchten und gründete die Zuchtstätte "von der Themis". Welche Merkmale und Eigenschaften ein Deutscher Schäferhund unserer Ansicht nach mitbringen sollte lesen Sie unter "Unsere Vision".
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Vita Dr.med.vet. Melanie Dammann
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Als Melanie Gladbach wurde ich in die Schäferhundzucht "hineingeboren" und bin seither mit dem "Schäferhundvirus" infiziert. 1986 bin ich mit 7 Jahren offiziell in den Verein für Deutsche Schäferhunde eingetreten, hatte bis dahin jedoch schon viele Stunden meines Lebens auf Hundeplätzen verbracht. Ich führte unsere erfahrene Hündin "Jenny vom Lüttersbruch" auf verschiedenen Prüfungen, bildete mit 12 Jahren meine erste eigene Hündin "Zena vom Friedenspark" aus und führte verschiedene Hunde auf Ortsgruppenzuchtschauen und der Bundessiegerzuchtschau vor. Während der Schulzeit engagierte ich mich als Übungswartinin meiner Heimatortsgruppe, der OG-Richrath, bevor ich dann für die nächsten 10 Jahre das schöne Rheinland verließ. 1999 begann ein neuer Lebensabschnitt, mein Studium der Veterinärmedizin an der Justus-Liebig-Universität in Gießen. Die ersten 2 Jahre verbrachte ich ohne eigenen Deutschen Schäferhund, das hieß aber nicht, dass ich nicht mehr aktiv war. Wenn es das arbeits- und zeitintensive Studium zuließ, war ich unterwegs. Besonders gern auf der Deutschen Jugend- und Juniorenmeisterschaft auf der ich 2000 das erste Mal meinem jetzigen Ehemann Uwe Dammann begegnete. Zwei "hundeverrückte" hatten sich gefunden! Nun ergab sich auch die Möglichkeit in der OG-Fernwald-Steinbach einen Hund zu halten. Die Wahl fiel auf "Zala vom Lüttersbruch" nicht zufällig eine Enkelin meiner mit 12 Jahren verstorbenen Hündin Zena. Sie war zugleich unser erster gemeinsamer Hund und die Mutter des B-Wurfes "von der Themis". Ich habe zwar seit dem Ende meines Studiums 2005 als Tierärztin viele Hunde, Katzen, Meerschweinchen, Kaninchen und Wellensittiche geheilt, aber das "Schäferhundvirus" stellt sich bei mir als therapieresistent dar. Selbst meine Doktorarbeit zur "Populationsgenetischen Analyse von Körpermaßen und deren Zusammenhang mit der Hüftgelenkdysplasie" fertigte ich, nun als Melanie Dammann, für die Rasse Deutscher Schäferhund an. Mehr dazu und zu unserer Vision auf den folgenden Seiten...
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